So verlief die zweite Dresdner Zukunftskonferenz

Viele Menschen sitzen in einem Saal und sehen auf eine Bildleinwand
Die Zukunftskonferenz war Teil des Bürgerforums. (Foto: Sven Wernicke)

Der Straßen in die Zukunftsstadt sind oft verschlungen und manchmal steinig. Doch am 26. August 2017 wurde auf dem Weg dorthin ein neuer Meilenstein gesetzt. Mit der Zukunftskonferenz im neu gestalteten Kulturpalast und im Rahmen des Dresdner Bürgerforums wurden im Herzen Dresdens der aktuelle Stand von rund 90 Projekten vorgestellt und neue Synergien sowie Kooperationen zwischen engagierten Bürgerinnen und Bürgern geschaffen.

Tatsächlich ist die Frage, wie wir im Dresden des Jahres 2030 zusammenleben wollen, eine einfache. Jede Einwohnerin und jeder Einwohner hat sicherlich eine Vorstellung davon, wie das eigene Leben oder das der Kinder, Bekannten und Verwandten im Elbflorenz aussehen könnte. Die einzelnen Zukunftsideen sind gesetzt und wurden für die Zukunftskonferenz in einem umfangreichen Katalog gesammelt. Doch welche Schritte müssen unternommen werden, um die gesteckten Ziele zu erreichen? Wo sind Kooperationen sinnvoll? Und überhaupt: Wie geht das alles zusammen – Engagement, eigene Vorstellungen, Kompromisse? Vorrangig mit einer motivierten Bürgerschaft, die im Kulturpalast zum Dialog zusammenkam.

Weitere Infos auf der Seite der Zukunftsstadt Dresden.

 

 

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