Sechs Bürgermeister stehen für die Zukunftsstadt ZuBRA 2030+

Bürgerinnen und Bürger diskutieren interkommunal viele Ideen zum Thema Gebäudesanierung

Rund 60 Teilnehmende diskutierten gemeinsam über ihre Ideen und Visionen für die ZuBRA-Region.

Rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus sechs Kommunen befassten sich mit Themen wie energieeffizientes Wohnen in Stadt und Dorf sowie Erhalt und Nutzung alter Bausubstanz in einer lebenswerten Region.

Am 2. November 2015 fand im Bürger- und Tourismuszentrum am Bahnhof die erste ZuBRA-Werkstatt in Rotenburg a. d. Fulda statt. Die Teilnehmenden widmeten sich dem Handlungsfeld „zukunftsfähige Sanierung“, das mit der ZuBRA-Vision für die interkommunale Zusammenarbeit greifbar werden soll. 

Was bedeutet für uns zukunftsfähig und was wäre beispielhaft für die Sanierung von Bestandsgebäuden in den städtischen und dörflichen Ortslagen unserer Region? Diese und weitere Fragen dienten als Leitplanken für die Diskussion der vierstündigen Veranstaltung. In mehreren Kleingruppen erarbeiteten Akteure aus den sechs Kommunen Kriterien und Ideen für Erhalt und Nutzung von leerstehenden oder sanierungsbedürftigen Gebäuden. Darüber hinaus wurde diskutiert, wie sich andere Handlungsfelder wie zum Beispiel Demografie, nachhaltige Energieversorgung und Bildung mit Sanierungsprojekten verbinden lassen. 

Vor Ort waren Vertreterinnen und Vertreter der Stadtverwaltungen, des Handwerks, der Bildung und der Wissenschaft sowie Energieberater und interessierte Bürgerinnen und Bürger. Im Zuge der Veranstaltung wurde eine Arbeitsgruppe gebildet, die das Thema der zukunftsfähigen Sanierung in der ZuBRA-Region im weiteren Prozess vorantreiben soll.

 

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