Dresden

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Open City Dresden – Gemeinsame Verantwortung für eine nachhaltige Stadtentwicklung

Dresden zeigt sich offen: für die Wünsche der Bürgerinnen und Bürger, für neue Wege des Dialogs, für die Zukunftsvision einer nachhaltig entwickelten Stadt

Unsere Vision

Dresden gilt als eine der grünsten Städte Europas. Mehr als 60 Prozent Grün- und Waldflächen hat die sächsische Landeshauptstadt zu bieten: von der Dresdner Heide im Nordosten über den Großen Garten im Zentrum bis zu den weiten Elbwiesen. Das viele Grün trägt auch zur hohen Lebensqualität der dynamisch wachsenden Stadt bei. Als Hochtechnologiestandort zählt sie zu den führenden Wirtschaftsstandorten in Deutschland. Gute Gründe also, um optimistisch in die Zukunft zu blicken. Doch gleichzeitig steht auch die Stadt Dresden vor der zentralen Herausforderung des 21. Jahrhunderts: dem Wandel hin zu einer nachhaltigen Lebens- und Wirtschaftsweise. Im Wettbewerb „Zukunftsstadt“ sucht die sächsische Metropole daher gemeinsam mit Wissenschaft, Bürgerinnen und Bürgern mutige Visionen für ein nachhaltiges Dresden.

Gemeinschaftsaufgabe Nachhaltigkeit

Intelligente Verkehrssteuerung, Forschungscluster für energieeffiziente Informations- und Kommunikationstechnologie, „Repair-Cafés“ und Verbrauchergemeinschaften für regionale Lebensmittel – in Dresden gibt es bereits viele Initiativen für mehr Nachhaltigkeit. Doch noch bleiben viele Potenziale in Verwaltung und Wirtschaft, Wissenschaft und Bürgerschaft ungenutzt, noch gelingt der Transfer von Wissen und Praktiken zwischen den Akteuren zu selten. Sie in einem offenen, kreativen Prozess zusammenzuführen, ist die zentrale Projektidee Dresdens im Wettbewerb „Zukunftsstadt“. Denn: Der Wandel zu einer nachhaltigen Stadtregion soll eine Gemeinschaftsaufgabe aller Dresdnerinnen und Dresdner sein. Damit das gelingt, geht die Stadt in Sachen Bürgerbeteiligung neue Wege. Dabei kommt ihr die Erfahrung in ähnlichen Formaten, etwa der erfolgreichen „Dresdner Debatte“, zugute. 

Mit kollektiver Kreativität neue Ufer entdecken

Dresden wartet mit einem innovativen Format auf, um die Bürger aktiv in die Gestaltung der Vision einzubinden. Ein „Zukunftsstadtteam“ – das Nachhaltigkeits-Pioniere aus verschieden Bereichen zusammenbringt – lädt die Bürgerinnen und Bürger zu offenen Diskussionsrunden, so genannten „Barcamps“, ein. Drei Etappen soll es dabei geben: zunächst 3-Minuten-Barcamps in der Straßenbahn, dann mehrere Barcamps zu verschiedenen Themen und schließlich ein großes, öffentliches Barcamp-Finale. Die Ergebnisse der Workshops werden in einem Modell visualisiert, das als unmittelbar erlebbare „Ideenbaustelle“ eines Dresdens 2030+ gedacht ist – und deren Bausteine auch als Grundlage für die weiteren Wettbewerbsphasen dienen können. Wissenschaftlich begleitet wird die Entwicklung der Vision vom Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR). Außerdem beteiligen sich die Arbeits- und Forschungsgruppe Wissensarchitektur sowie das Medienzentrum der TU Dresden an dem Projekt.

Aktuelles aus Dresden

Neu auf dresden.de

  • 23.05.2018

    Morgen, 24. Mai 2018, reist eine Delegation aus Stadträten aller Fraktionen, Verwaltungsfachleuten sowie Vertretern aus Wirtschaft, Kultur und Tourismus unter Leitung von Oberbürgermeister Dirk Hilbert nach St. Petersburg. Anlass der Reise sind die Bewerbung der neuen Direktflugverbindung zwischen St. Petersburg und Dresden, das Internationale St. Petersburger Wirtschaftsforum 2018 und das 315. Jubiläum der Gründung St. Petersburgs. Außerdem gastiert in dieser Zeit die Sächsische Staatskapelle Dresden mit einem Konzert in der Partnerstadt.

  • 23.05.2018

    Am Montag, 28. Mai 2018, 10 bis 15 Uhr, lädt das Frauenstadtarchiv Dresden zu einem Audiowalk „Rosa Menzer war hier. Ein Wi(e)dergang.“ auf die Oskarstraße 1 ein. Der Audioguide kann am 28. Mai, 10 bis 15 Uhr, im Frauenstadtarchiv Dresden ausgeliehen werden.

    Der Rundgang ist der in der Shoa ermordeten Dresdnerin Rosa Menzer gewidmet.

  • 23.05.2018

    Alle Bewohnerinnen und Bewohner der Altenpflegeeinrichtung „Haus Löbtau“ der Cultus gGmbH an der Löbtauer Straße 31 in Dresden wurden in der Nacht vom 22. Mai 2018 auf den 23. Mai 2018 evakuiert. Sie wurden schnell und sicher in der Notunterkunft der Messe Dresden sowie in den Krankenhäusern der Region untergebracht – im Städtischen Klinikum Dresden, im Diakonissenkrankenhaus Dresden, im Universitätsklinikum Dresden und im Krankenhaus Freital. Die evakuierten Personen werden in der Notunterkunft von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Cultus gGmbH umsorgt. Für ausreichend Lebensmittel, ein warmes Mittagsessen sowie alle notwendigen Hygieneartikel ist seitens der Cultus gesorgt.

Online-Berichterstattung zum Projekt

Diese Links stellen eine Auswahl der Online-Berichterstattung zum Projekt dar und wurden von der Kommune zusammengestellt.

Was soll aus Dresden werden?, sz-online.de vom 25.07.2015

Wie wird Elbflorenz in 20 Jahren aussehen?, wochenkurier.info vom 26.07.2015

Wie soll Dresden in der Zukunft funktionieren?, wochenkurier.info vom 20.08.2015

Zukunftsbahnen am Donnerstag in Dresden unterwegs, dnn.de vom 07.10.2015

Kreative Bürgerbeteiligung in der Straßenbahn, wochenkurier.info vom 09.10.2015

Dresdner Kinder und Jugendliche zeichnen Visionen und Träume ihrer Stadt von morgen, meidresden.com vom 12.01.2016

Intelligenzhelme auf!, oiger.de vom 12.01.2016

Kinder malen Dresdens Zukunft, dnn.de vom 13.01.2016

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Norbert Rost
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