Konstanz

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Konstanzer schaffen Klima

Wie in Konstanz zukunftsweisende Quartiere entstehen 

Unsere Vision

Mediterranes Klima, vielfältiges Freizeitangebot, renommierte Wissenschaftseinrichtungen, prosperierende Wirtschaft: Es gibt viele Gründe, warum Konstanz am Bodensee seit Jahren wächst. Lebten im Jahr 1950 noch rund 42.000 Menschen in der Universitätsstadt, hat sich ihre Einwohnerzahl mit derzeit rund 80.000 Bürgerinnen und Bürgern seither fast verdoppelt. 

Doch mit dem Wachstum der Stadt gehen Herausforderungen einher: Wie etwa kann Konstanz ausreichend bezahlbaren Wohnraum für alle schaffen? Wie können trotz Bevölkerungswachstums eine nachhaltige Energieversorgung und Mobilität sichergestellt werden? Und wie erhält Konstanz seine hohe Aufenthaltsqualität – für Einwohnerinnen und Einwohner, für Touristen, für Jung und Alt, für Menschen unterschiedlichster sozialer Schichten?

Quartiere von morgen

Für die vielfältigen Themenbereiche und Zielkonflikte soll ein Prozess entwickelt werden, der auf weitere Quartiere übertragbar und modular aufgebaut ist. Im Bürgerbeteiligungsprozess entstehen sozial und funktional gemischte, ressourcen- und mobilitätseffiziente, klimafreundliche, kindgerechte, finanzierbare und flexible Quartiere. Die neuen Stadtteile sollen im Stadtgebiet vernetzt sein und auch zur Weiterentwicklung der benachbarten Stadtteile beitragen.

Bürgerbeteiligung bei der Entwicklung neuer Quartiere 

Zwei Workshops werden dafür in der ersten Phase des Wettbewerbs „Zukunftsstadt“ ins Leben gerufen. In Workshop 1 „Zukunft entwickeln“ erarbeiten Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Verbände, Politik und Verwaltung gemeinsam mit wissenschaftlichen Partnern eine Vision 2030+ für neue und zukunftsfähige Quartiere. 75 Prozent der Teilnehmer sind Bürger, 25 Prozent kommen aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft. In Workshop 2 „Zukunft organisieren“ entwickeln Politik, Verwaltung und Wissenschaft Entscheidungs- und Arbeitsstrukturen für die Verteilung der Aufgaben und Verantwortungsbereiche im weiteren Prozess. Als wissenschaftliche Partner stehen der Stadt Konstanz neben der translake GmbH engagierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beider Konstanzer Hochschulen zur Seite. 

„Wie wollen wir im neuen Stadtteil im Jahr 2030 wohnen und leben?“ Dieser Frage soll am Ende eine konkrete Vision folgen, die in „Bürgerwerkstätten mit Spitzenforschung“ in Phase 2 weiterentwickelt wird.

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