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Ulm 2.0 – Zukunft gemeinsam digital gestalten

Wie die Universitätsstadt in Baden-Württemberg die Chancen der Digitalisierung für sich nutzen will

Unsere Vision

Via Smartphone steuern Seniorinnen und Senioren ihre Haushaltsgeräte und werden auf barrierefreien Wegen durch die Stadt gelotst. Behördengänge gibt es nur noch in der digitalen Welt, Ausweise und Zulassungen beantragen wir online. „Smarte“ Häuser regulieren ihren Energieverbrauch und sparen Strom und Wärme. Apps sagen uns morgens, wie wir am schnellsten zum Meeting kommen – ob mit Carsharing, der Bahn oder dem Bus: Die Chancen der Digitalisierung für unser Leben sind schon heute vielseitig. Sie für die eigene Stadtentwicklung zu nutzen und eine digitale Vision 2030+ zu entwickeln – das hat sich die baden-württembergische Stadt Ulm nun im Wettbewerb „Zukunftsstadt“ vorgenommen.

Ein Zukunftsmanifest für die digitale Stadtgesellschaft 

Das bereits um die Jahrtausendwende formulierte „Ulmer Zukunftsmanifest“ soll dafür gemeinsam mit Bürgerschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Politik weiterentwickelt werden. Dabei sollen sechs Themenfelder vor dem Hintergrund der Digitalisierung näher beleuchtet werden: Im Fokus stehen unter anderem die Leitfragen „Wie sieht eine Stadtgesellschaft im Jahr 2030 aus?“, „Wie sieht der Arbeitsplatz 2030 in Ulm aus?“, „Wie gestaltet sich nachhaltig vernetzte Infrastruktur im Jahr 2030?“ oder „Wie geht Ulm mit gesellschaftlichen Veränderungen wie dem demographischen Wandel um?“.

Einbindung der Bürgerschaft durch analoge und digitale Beteiligungsformate 

Die Entwicklung der Vision soll sowohl in digitalen als auch analogen Beteiligungsformaten erfolgen. Geplant sind Zukunftsworkshops, Roadshows und Informationsveranstaltungen, die das Thema „Digitalisierung“ präsenter und greifbarer machen. Potentielle Einsatzmöglichkeiten digitaler Innovationen sollen so abgeleitet werden und zu einer ganzheitlichen, nachhaltigen Vision 2030+ reifen. Als wissenschaftlicher Partner stehen der Stadt die Hochschule Ulm und die Zeppelin Universität Friedrichshafen zur Seite.

„Ulm 2.0 – Zukunft gemeinsam digital gestalten“ heißt das Projekt, dem sich die schwäbische Stadt verschrieben hat. Die Zukunft wird zeigen, welche der schon heute absehbaren Trends und welche neuen Innovationen das Ulmer Stadtleben in 15 Jahren bestimmen werden.

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