Karlsruhe

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SmartQuarterVision KA 2030+

In Karlsruhe spielen technische Innovationen eine zentrale Rolle bei den Plänen, die Stadt fit zu machen für die Zukunft

Unsere Vision

Nicht weniger als „die Denkfabrik für die Stadt der Zukunft“ will die 300.000-Einwohnerstadt Karlsruhe sein. Diesen Anspruch betonte Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, als die Zusage des Bundesforschungsministeriums für die Teilnahme am Wettbewerb Zukunftsstadt kam. Die zweitgrößte Stadt Baden-Württembergs feiert in diesem Jahr ihren 300. Stadtgeburtstag und blickt selbstbewusst in die Zukunft: Karlsruhe habe sich seit Gründung immer wieder neu erfunden, habe immer wieder Antworten auf neue Herausforderungen gefunden und umgesetzt, so der Oberbürgermeister.

Probelauf in zwei Stadtteilen

Da zahlreiche Forschungseinrichtungen mit überregionaler Bedeutung in Karlsruhe angesiedelt sind, wundert es nicht, dass die Vision Karlsruhe 2030+ auf Informations- und Kommunikationstechnologien sowie ressourcenschonende Technologien setzt. Erklärte Ziele sind die Verringerung des Verbrauchs von Ressourcen, die Verbesserung der Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger sowie die Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft. Zwei Stadtteile wurden ausgewählt, um verschiedene Ansätze der Bürgerbeteiligung unter wissenschaftlicher Begleitung durchzuführen. Es handelt sich dabei um die Stadtteile Knielingen und Mühlburg, denn diese beiden Quartiere repräsentieren von der Struktur her einen Großteil der anderen Stadtteile.

Technologiegestützte Zukunft

Knielingen steht stellvertretend für die Stadtteile im Aufbruch: Einerseits gibt es dort noch einen alten Dorfkern, andererseits sind Neubaugebiete entstanden. In Knielingen startet die Stadtteilentwicklung im Frühsommer mit einer Aktivierung der Bürgerschaft. In sogenannten „World Café“-Workshops erhalten Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, ihre Vorstellungen einzubringen und können über unterschiedlichste Sichtweisen zu einem Thema diskutieren. Ihre Ideen zur Verbesserung der Lebensqualität werden mit Fachleuten auf Umsetzungsmöglichkeiten geprüft. 

In dem von Gründerzeitbauten geprägten Stadtteil Mühlburg mit einer heterogenen Bevölkerung sind Bürgerbeteiligungsformate bereits erprobt. Dort wird es stärker um die Auseinandersetzung mit einer technologiegestützten Zukunft gehen. 

SmartQuarterVision KA 2030+ ist ein gemeinsames Projekt der Stadt Karlsruhe, des HighTech.Unternehmer.Netzwerk CyberForums, des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und des Europäischen Instituts für Energieforschung (EIFER).

Online-Berichterstattung zum Projekt

Diese Links stellen eine Auswahl der Online-Berichterstattung zum Projekt dar und wurden von der Kommune zusammengestellt.

Eine Zukunftsstadt für alle Generationen, cyberforum.de 

SMARTQUARTERVISION KA 2030+: ABSCHLUSS DER VISIONSWERKSTÄTTEN, cyberforum.de 

Zukunftsstadt Karlsruhe Smartquartervision KA 2030+, regio-news.de vom 17.07.2015

Zukunftsstadt: Alleen, Apps und mehr Brücken, presse.karlsruhe.de vom 30.10.2015

Karlsruhe der Zukunft: Das sind die Ideen für Mühlburg und Knielingen, ka-news.de vom 30.11.2015

Stadtteile: Grün, sozial und autofrei, presse.karlsruhe.de vom 11.12.2015

Zukunftsstadt: Visionen für das Jahr 2030, presse.karlsruhe.de vom 18.12.2015

 

 

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