Finsterwalde

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Wider die Ratlosigkeit – vorhandenes Bürgerengagement für die Zukunft der Stadt Finsterwalde nutzen!

Die Sängerstadt Finsterwalde begegnet dem demografischen Wandel mit einer aktiven Mitmachkultur für Jung und Alt

Unsere Vision

Wo man singt, da lass dich nieder – so heißt es im Volksmund. Für das brandenburgische Finsterwalde mit dem klangvollen Beinamen Sängerstadt ist das eine wünschenswerte Perspektive für die Zukunft. Doch wie viel Raum für Visionen lässt die aktuelle wirtschaftliche und demografische Lage? Industrieller Abbau, Abwanderung und eine stark alternde Bevölkerung machen der Stadt im südlichen Brandenburg zu schaffen. Rund 17.000 Einwohnerinnen und Einwohner zählt Finsterwalde heute. Sie alle sind im Wettbewerb „Zukunftsstadt“ aufgerufen, Ideen zu entwickeln, um die Stadt langfristig als lebenswerten und lebendigen Wohnort zu erhalten. 

Zurückbesinnen auf die eigenen Ressourcen

Der schwierigen Wirtschafts- und Arbeitsmarktsituation setzt Finsterwalde die Ressourcen und Potenziale der Menschen vor Ort entgegen. Im Wettbewerb „Zukunftsstadt“ will die Stadt daher ein aktives und kreatives Miteinander von Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft schaffen. Denn eine lebendige Mitmachkultur stiftet Identität – und fördert die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Dabei möchte die Stadt vor allem auch die nachwachsende Generation einbeziehen. Kinder und Jugendliche sollen aktiv an der Zukunftsgestaltung teilhaben. Und vieles ist in Finsterwalde bereits in Bewegung: Unternehmen engagieren sich im „Wachstumskern Westlausitz“, das Image als Sängerstadt mit einem vielfältigen Kultur- und Vereinsangebot wird kontinuierlich ausgebaut: Projekte für mehr Mobilität setzen junge Menschen wortwörtlich in Bewegung. 

Frische Ideen aller willkommen

Finsterwalde strebt einen offenen, gleichberechtigten und generationsübergreifenden Beteiligungsprozess an. Dieser wird durch verschiedene Partner begleitet, darunter der Verein „Generationen gehen gemeinsam“ und das Brandenburg-Berliner Institut für Sozialwissenschaftliche Studien. In die erste Wettbewerbsphase startet Finsterwalde mit einer aktivierenden Eröffnungsveranstaltung. Dort werden Schwerpunktthemen und mögliche Beteiligungsformate ermittelt: von der Projektwoche an Schulen über Stadtgespräche und Online-Diskussionen bis hin zum Ideenbriefkasten im öffentlichen Raum. Anschließend werden die Ergebnisse in einem Abschlussworkshop präsentiert, diskutiert und in einer Vision zusammengefasst. Die Prozesskoordinierung übernimmt ein „Zukunftsstadt-Team“, das sich aus Vertretern der Politik, Wissenschaft, Medien und Bürgerschaft zusammensetzt. Aus den Ideen für die Finsterwalder Stadtvision 2030+ können dann in der zweiten Phase des Wettbewerbs konkrete Projekte und Umsetzungsvorschläge abgeleitet werden.

Gemeinsam Chancen und Möglichkeiten ausloten, gemeinsam Ausprobieren und Experimentieren – auf diese Weise sollen die Bürgerinnen und Bürger, und insbesondere die Jugend der Stadt, die Zukunftsperspektiven „ihrer“ Stadt entdecken und mitbestimmen.

 

 

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Ideenbörse für die Zukunft eröffnet, lr-online.de vom 15.10.2015

 

 

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